GEBR. SCHRECK
SPEZIALFABRIK FÜR DRAHTAUSLÖSER
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Unsere Fotoauslöser im technischen Überblick
Mechanische Fotoauslöser bestehen wie alle Drahtauslöser aus einem Bedien-, Wege- und Auslöseteil - umgangssprachlich besser bekannt als Griffstück, Mantel und Endstück. Zubehörteile (Adapter) erweitern den Aktionsradius in schwierigen Aufnahmesituationen.
Pentax-67II

Das Griffstück trägt durch seine Formgebung als Standard-, Flügel-, Glocken- oder Profigriff maßgeblich zum Bedienungskomfort des Auslösers bei. Zur besseren Handhabung bei Langzeitbelichtungen ist es meistens mit einer Auslösearretierung ausgerüstet, die in ihrer Aus­prä­gung als Stellschraube oder Kugelbremse den Aus­lö­ser für die Dauer der Belichtungszeit niedergedrückt hält.

Bei aufeinanderfolgenden Belichtungen mit langen Zeiten empfiehlt sich die Verwendung einer Kugelbremse. Im Gegensatz zur Stellschraube bleibt ihre Arre­tie­rungs­funktion nach dem Auslösen solange erhalten, bis sie vom Bediener wieder in den Normalbetrieb zurückversetzt wird.

INFO - Fotoauslöser
Profigriff [PR]
Standardgriff

Als „Profigriff” bezeichnet man bei Fotoauslösern die spezielle konstruktive Ausprägung eines Griffstückes für den Einsatz im professionellen Umfeld. Es verei­nigt die Vorteile von Flügelgriff und Glockengriff:

Eine vergrößerte Auflage­flä­che ermöglicht besonders wei­che und leichtgängige Auslö­sun­gen und die Rich­tungs­unab­hängigkeit des Glockengriffes gewährleistet Griffsicherheit in jeder Lage.

Besondere Eignung:
Mittelformat- und Fachkameras, allg. Kameraverschlüsse mit erhöhtem Auslösewiderstand, umfangreiche Aufnahmeserien mit langen Belichtungszeiten.